- TitelArchivium Maximinianum - Auszug Mertert
- Entstehung[1042 - 1690]
- AnmerkungMertert: Mühle
- SignaturPA.Mertert 59
- SachbegriffeKirchenrechnungswesen - Grundgüter / Kirchenrechnungswesen - Grundgüter: Tausch / Kirchenrechnungswesen - Grundgüter: Verpachtung / Kirchenrechnungswesen - Kapitalien: Rentverschreibungen / Kirchenrechnungswesen - Kapitalien: Zehnt / Kirchenrechnungswesen - Stiftungen: Schenkungen / Recht und Gerichtsbarkeit: Pfarrechte / Recht und Gerichtsbarkeit: Rechtssammlung / Recht und Gerichtsbarkeit: Rechtsstreit / Recht und Gerichtsbarkeit: Weistum / Seelsorgebezirk Pfarrei: Pfarramtsverleihung / Seelsorgebezirk Pfarrei: Pfarrgeschichte / Seelsorgebezirk Pfarrei: Stellenbesetzung
- Orte
- Dokument-IDONR-36884
- Übergeordnete StrukturPfarrarchiv Mertert
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- Digitalisat online
Enthält
Abschriften von Akten und Urkunden zum Maximiner Güterkomplex Mertert: Dictum in Causa der Maximinscher Mühlen zu Mertert Contra die Herren von Berpurgk 1602 (fol. 1r-2v); Aliud Dictum in Causa obstehet [Maximinsche Mühlen] de Anno 1630. Supplication (fol. 3r-5r); Prozeß um den Zehnten zu Mertert und Grevenmacher zwischen St. Maximin und dem Stadtschreiber zu Grevenmacher, 1623 (fol. 5v-8v); Prozeß um Schafweiderechte des Maximiner Hofmannes zu Mertert auf der Gemeindeweide gegen Zender und Gemeinde Mertert, 1657 (fol. 8v-12r); Prozeß gegen die Herren von Berburg wegen des prätendierenden Neuntels, 1661 (fol. 12v-15r); Erklärung des Petrus Armiger aus Mertert über die ihm von St. Maximin zu Lehen gegangenen Güter und Rechte in Mertert und Umgebung, 1292 (fol. 16); Vertrag über die gegenseitigen Rechte und Pflichten der Herren von Berburg und der Abtei St. Maximin am Hof Mertert, 1311 (fol. 17r-21r); Erklärung der Herren von Berburg über strittige Güter zu Mertert, 1358 (fol. 21v-22v); Vertrag zwischen den Herren von Berburg und der Abtei St. Maximin über die gegenseitigen Rechte und Pflichten am Hof Mertert, 1358 (fol. 22v-28v); Bestätigung eines Urteil des Maximiner Grundgerichts zu Mertert betreffend Güter und Rechte der Genette von Houffalize und Peter von Küntzig durch das Luxemburger Rittergericht und den Fürstenrat/Hofgericht, 1464 (fol. 28v-fol.31v); Schenkung von Meßgewändern durch die Witwe Bona von Berburg an den Abt von St. Maximin, 1466 (fol. 32r-33v); Einsetzung des Priors von Eberhardsklausen als Vollstrecker des Testaments der Bona, Herrin zu Berburg durch den Abt von St. Maximin, 1474 (fol. 33v-35v); Appellation des Offizials von Trier an den Papst wegen des Testaments der Herrin zu Berburg, 1476 (fol. 36r-38a-r); Vollmacht des Abtes von St. Maximin zur Vertretung mehrerer Kölner Kleriker in der Appellationssache bezüglich des Testaments der Bona von Berburg, 1478 (fol. 38a-v-40r); Verzichtserklärung des Erzbischofs von Trier in Sachen des Testaments der Bona von Berburg, 1478 (fol. 40r-41v); Übertragung des der Schwester der verstorbenen Bona von Berburg zufallenden Erbes, 1481 (fol. 41v); Verpachtung einer Hofstelle in Mertert, 1495 (fol. 42v-43r); Vertragliche Regelung der Einsetzung der Schöffen, Boten und Meier sowie über die Mühle und den Wein-Neunten im Hof Mertert zwischen dem Abt von St. Maximin und den Herren von Berburg, 1504 (fol. 43v-45r); Huldigung der Schöffen des Hofs Mertert, 1505 (fol. 45r-47r); Jahrgeding und Schöffenweistum des Hofs Mertert, 1506 (fol. 47r-50r); Übertragung von 1,5 Morgen Weinberg im Manternacher Bann, 1469 (fol. 50r-52r); Übertragung von Wiesen im Manternacher Bann, 1471 (fol. 52r-59v); Übertragung von Wiesen im Manternacher Bann auf 18 Jahre, 1578 (fol. 59v-61r); Kollation u. Präsentation des Theobald Wagener auf die Vikarsstelle in Manternach, 1682 (fol. 61v-62r); Plazet des Provinzialrates Luxemburg zur Kollation des Theobald Wagener auf die Vikarsstelle in Manternach, 1682 (fol. 62r-63r); Verzicht des Roger von Burscheid auf Treueide in Biwer zugunsten der Abtei St. Maximin, 1276 (fol. 63v-64r); Exkommunikation des Ritters Heinrich und seiner Ehefrau Hedwig [Hedewid] wegen unrechtmäßiger Aneignung des Kirchenzehnten zu Biwer, 1280 (fol. 64r-65v); Verzicht des Ritters Heinrich von Pruess auf das Patronatsrecht in der Kirche zu Biwer, 1281 (fol. 65v-66v); Vertrag über das Alternieren des Patronatsrechts an der Kirche zu Biwer zwischen dem Abt von St. Arnulf zu Metz und den Herren zu Berburg, 1300 (fol. 67r-68r); Tausch der Rechte und Güter des Kloster St. Maximin in den Orten Tinquercy [Tincry?], Menis [?] und Prononcourt [Prévocourt?] in der Diözese Metz gegen die Güter und Rechte der Abtei St. Arnulf, Metz, in Biwer und Walle[?], 1348 (fol. 68v-71v); Revers des Abtes und der Abtei St. Arnulf betreffend den Tausch der Güter zu Biwer, 1348 (fol. 72r-73v); Zustimmung des Erzbischofs Balduin zum Tausch der Güter zu Biwer und Wale[?] mit der Abtei St. Arnulf, Metz, 1350 (fol. 74r-75r); Bestätigung des Urteils des Hofgerichts Mertert durch das Hofgericht zu Luxemburg im Appellationsverfahren Gerhard Clousen von Trier gegen Vollmar Dallstein aus Trier wegen einer Hofstelle in Mertert, 1515 (fol. 75r-77v); Verpachtung der Prioratsgüter zu Mertert auf 18 Jahre, 1590 (fol. 77v-79v); Auseinandersetzung zwischen der Abtei St. Maximin und den Herren von Berburg um die Grundgerichtsbarkeit zu Mertert, 1683-1685 (fol. 79v-81v); Vorladung des Offizials, des Finanzprokurators und anderer Amtsträger der Diözese Trier vor das Kirchengericht Lüttich wegen der Anfechtung des Testaments der Bona von Berburg durch die Diözese Trier, 1477 (fol. 81v-87r); Appellation des Offizials von Trier gegen das Testament der Bona von Berburg, 1476 (fol. 87v-91v); Verurteilung der Herren von Zolver wegen den der Bona von Berburg aus dem Erbe ihres verstorbenen Ehegatten zustehenden Güter, 1469 (fol. 91v-98v); Bona von Berburg überläßt dem Gottfried von St. Wendel 2500 rheinische Gulden und eine jährliche Rente von 50 Gulden aus dem Bistum Verdun, 1462 (fol. 99r-101v); Anfechtung des Testaments der Bona von Berburg, 1478 (fol. 102r-109v); Testament der Bona von Berburg, 1474 (fol. 110r-116r); Lösung des Abtes von St. Maximin aus dem im Kontext der Vollstreckung des Testaments der Bona von Berburg verhängten Kirchenbann, 1477 (fol. 116r-122r); zweite Appellation gegen die Vollstreckung des Testaments der Bona von Berburg, 1476-1477 (fol. 122r-148r); Einigung zwischen den Herren von Berburg und der Abtei St. Maximin bezüglich der Dörfer Wasserbillig und Mertert, 1311 (fol. 148v-153v); Festsetzung der Pflichten der Einwohner von Wasserbillig durch Poppo, Abt von St. Maximin, ca. 1042-1047 (fol. 154r-155r) [vgl. hierzu Wampach, Urkunden und Quellen, Bd. I, Nr. 268; Mathieu, Wasserbillig und Mertert, Bd. 3, S. 95-102]; Recognitio der Herren von Berburg bezüglich des Hofs und der Güter zu Mertert, 1311 (fol. 155r-160r); Übertragung von Gütern zu Mertert, Wasserbillig, Schweich, Oberbillig, Riol und Eich durch Petrus von Mersch an die Abtei St. Maximin, 1292 (fol. 160r-161r); Bestätigung eines Urteils des Hofgerichts Mertert in einer Auseinandersetzung um eine Hofstelle zu Mertert durch das Rittergericht von Luxemburg, 1404 (fol. 161r-164v); Verpachtung eines in Wasserliesch gelegenen Grundstücks (Achten) auf 50 Jahre, 1488 (fol. 164v-166r); Huldigung der Merterter Schöffen, 1505 (fol. 166v-168r); Verpachtung einer Hofstelle zu Mertert, 1495 (fol. 168v-170v); Verpachtung einer Hofstelle zu Mertert, 1505 (fol. 171r-172r); Jahrgeding im Hof Mertert, 1506 (fol. 172v-175r); Beleidt/Begehung der zehntpflichtigen Güter im Manternacher Bann (fol. 175v-178r); Verpachtung der Prioratsgüter zu Mertert, 1463, 1496 (fol. 178v-181r); Bestellung des Leonhard Clemens zum Meier des Hofs Mertert, 1579 (fol. 181r-182v); Weinbergs- und Weinabgabenregister für Igel, Wasser- und Oberbillig, Mertert, Temmels, Lellig und Manternach (fol. 182v-188v); Ölrente aus einer Wiese zu Mertert, 1472 (fol. 188v-190r); Schöffenweistum für Mertert, 1507 [Vgl. Heinrich v. Sierbrücken/Henri Blackes, Das Schöffenweistum von Mertert vom Jahre 1507, in: D'Letzeburger Dueref. Zeidung vun der Katho'lescher Aktio'n vum Dueref fir d'Leit vum Dueref 1950, Nr. 4 (Abröl), S. 6f.] (fol. 190r-191); Verpachtung verschiedener Güter des Hofs Mertert auf Lebzeit des Pächters, 1530 (fol. 192r-193v); Schöffenweistum des Hofs Mertert und der Dörfer Wasserbillig, Manternach und Lellig, 1579 (fol. 194r-195v); Jahrgeding, 1672 (fol. 196r-198v); Verpachtung des Wehrs zu Wasserbillig "oben der Brücken", 1603 (fol. 198v-200r); Verpachtung eines Weinbergs und einer Wiese zu Mertert, 1648 (fol. 200v-201r); Verpachtung von vier Weinbergen zu Mertert, 1672 (fol. 201r-203v); Verpachtung von Weinbergen und Wiesen zu Mertert, 1676 (fol. 203v-205v); Verpachtung der Mühle zu Mertert, 1518 (fol. 205v-207r); Verpachtung eines Teils des Hofs zu Mertert, 1530 (fol. 207r-209r); Verpachtung des Hofs zu Mertert, 1590 (fol. 209v-213v); Verpachtung des Hofs zu Mertert, 1656 (fol. 213v-214v); Verlängerung eines Pachtverhältnisses betreffend ein Viertel der Hofgüter und Weinberge zu Mertert, 1682 (fol. 215r-216r); Beleid/Begehung des Hofs Mertert, 1566 [02.03.1565 m.T.] (fol. 216r-235v); Beschreibung aller zu Hof und Meierei Mertert gehörigen Güter und Renten, 1654 (fol. 236r-257v); Auseinandersetzung um Getreideabgaben, undatiert (fol. 258r); Geltendmachung des Anspruchs auf Getreideabgaben, 1686 (fol. 258v); Verpachtung eines Viertels des Hofguts zu Mertert, 1679 (fol. 258v-260r); Verpachtung des Hofs Mertert, 1679 (fol. 260r-263v); Verpachtung enes Viertels des Hofguts Mertert und mehrer Viertel der Weinberge zu Mertert, 1682 (fol. 264r-265r); Verpachtung von Weinbergen zu Mertert, 1685 (fol. 265v-266v); Verpachtung von zwei Weinbergen zu Mertert, 1690 (fol. 266v-268r)
Klassifikation
