- TitelPfarrakten Hoscheid: Kodizill vom 30. September 1758 zu dem 1653 errichteten Testament [zusätzlich Kodizill von 1667]
- Provenienz
- Entstehung
- SignaturGV.Pfarrakten 3351
- Sachbegriffe
- Orte
- Dokument-IDONR-5555
- Übergeordnete StrukturGV.Pfarrakten
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Zugriffsbeschränkung
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Enthält
Kodizill vom 30. September 1758 zu dem 1653 errichteten Testament [zusätzlich Kodizill von 1667] des im Jahre 1673 verstorbenen, aus Hoscheid (Bruerius-Haus) stammenden Johann Dietrich Bruerius, Doktor beider Rechte, Apostolischer Protonotar, Erzbischöflich Trierischer Offizial, Dechant des Stiftes St. Georg in Köln, Kanoniker zu St. Simeon und Münster-Maifeld, Probst des Kollegiat-Stiftes St. Severi zu Gemünden, Abschrift, nicht vollständig erhalten. (Das Testament sah neben einer Armenstiftung für das auf dem Gebiet des Stiftes St. Simeon liegende St. Nikolaus-Hospital eine Studienstiftung in erster Linie für Studierende der Familie des Stifters, in zweiter Linie für aus Hoscheid stammende Studenten, in dritter Linie für aus dem Trierischen stammende Studenten, die an einer katholischen Universität studierten, vor. Für die Bruerius-Familie werden im Kodizill Hoscheid und Hoffelt als Stammorte angegeben. 1758 wurde die Studienbörse von den Kollatoren vorerst für ein Jahr an den aus Bastogne stammenden Nikolaus Bocholtz verliehen, der bei dem Frühmesser von Schweich, seinem geistlichen Oheim Hoffelt, Grammatik lernte.)
Klassifikation
